Diversifikation
Nicht alles auf eine Karte: Wer sein Vermögen auf mehrere Bausteine verteilt, ist weniger von einer einzigen Entwicklung abhängig. Dazu gehören zum Beispiel eine steueroptimierte Nettopolice, ein freies Wertpapierdepot, eine Immobilie und eine gezielte Absicherung. Welche Bausteine zu dir passen, hängt von deiner Lebenssituation ab.
Allgemeine Information, keine Anlageberatung.
Die vier Säulen im Detail
Jede der vier Säulen erfüllt ihre eigene gezielte Funktion in einem soliden Gesamtkonzept. Die Nettopolice nimmt dabei eine besondere Rolle ein, da sie die übrigen drei Säulen wirkungsvoll abdeckt oder sich nahtlos mit ihnen kombinieren lässt.
Die Nettopolice bietet eine steueroptimierte Altersvorsorge ohne Abschluss- und Vertriebsprovisionen.
Mein Schwerpunkt.
Eine breit diversifizierte ETF-Strategie zur flexiblen Vermögensbildung und mittelfristigen Liquidität.
Da ETFs auch im Policenmantel Rendite erwirtschaften können, deckt die Nettopolice diesen Baustein zu Teilen mit ab.
Stabiler Sachwertaufbau zur Eigennutzung oder als werthaltige Kapitalanlage zur Vermietung.
Die Nettopolice eignet sich ideal als Tilgungsersatz bei Immobilienfinanzierungen.
Gezielter Schutz vor existenziellen Risiken sowie liquide Rücklagen für unvorhergesehene Notfälle.
Die Nettopolice kann gegen künftige steuerliche Gesetzesänderungen und das Langlebigkeitsrisiko absichern.
Die Nettopolice nimmt unter den vier Säulen eine verbindende Rolle ein, da sie Elemente der Rendite (ETFs), der Immobilienfinanzierung (Tilgungsersatz) und der Absicherung (steuerliche Veränderungen, Langlebigkeitsrisiko) in sich vereint und so die anderen drei Säulen auf ihre Weise mit abdeckt.
Bausteine-Check: Wo stehst du?
Fünf kurze Fragen, keine Daten, keine Empfehlung – nur ein Überblick über deine Bausteine. Deine Antworten werden nicht gespeichert.
Der Selbsttest arbeitet vollständig anonym. Keine Eingabe von Namen, Mailadressen oder sensiblen Vermögenswerten erforderlich.
Hast du eine Rücklage für Notfälle?
Drei Lebenssituationen
Diese Beispiele sind erfunden. Sie zeigen nur, welche Fragen sich in typischen Lagen stellen können, und sind keine Empfehlung.
- Wie viel Rücklage ist bei kleinem Budget für den Anfang sinnvoll?
- Lohnt es sich, schon jetzt an die Altersvorsorge zu denken, und was bindet mich dabei?
- Welche Absicherungen brauche ich wirklich, und welche noch nicht?
- Wie ordne ich Rücklage, Altersvorsorge und frei verfügbares Vermögen?
- Welche Rolle spielt die Zeit bei einer langfristigen Vorsorge?
- Was passiert mit meinen Verträgen, wenn sich mein Einkommen ändert?
- Welche Rücklage bleibt nach dem Kauf?
- Wie wirkt sich die monatliche Rate auf die Altersvorsorge aus?
- Wann ist der richtige Zeitpunkt, beides zu ordnen?